Noch mehr Leben in Rohrbach 2015

König Rorbatz und der Barkenwald

Bericht u. Fotos: C. Mundus

tl_files/bilder/2015/2015_05_Koenig_Rorbatz_und_der_Barkenwald/DSC_0096.JPGWir Rohrbacher glauben ja fest daran, dass wir alles selbst regeln können. Dafür sind wir bereit uns in die Kommunalpolitik zu stürzen, streiten mit Politikern und öffentlichen Ämtern, gehen auf die Straße und organisieren uns in Vereinen. Wenn all das nicht mehr hilft, dann kooperieren wir auch, oder drücken auf die Tränendrüse, kurzum: Wir tun (fast) alles, damit unser kleines Dörfchen schöner und lebenswerter wird.

Aber manchmal reicht das alles eben nicht mehr. Wie im Falle der sich neigenden und umfallenden Poller, die dann, durch Barken geschützt, ihrer Erneuerung oder Aufrichtung harren. Sehr zum Leidwesen der Rohrbacher, die in der Zwischenzeit in einem Barkenwald leben und ihren eigentlich so hübsch sanierten Ortskern verschandelt sehen.

Hilflos müssten wir dem Geschehen zusehen, wäre nicht ... endlich ... König Rorbatz erschienen. In der Nacht zum 1. Mai trat er mit seinem Gefolge hervor, postierte sich rechts und links der Straße und betrachtet seitdem das Treiben. Mit strengem Blick regelt er den Verkehr und welcher Autofahrer würde es jetzt noch wagen, einen Poller umzufahren?

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Nicht zu fassen… am 20. Februar 2015

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Bericht: Raabe Hackbusch

Gehe ich nichtsahnend zum Bäcker, freue mich, dass endlich einmal die Sonne scheint, da wird der Durchgang zwischen Rathaus und Sauwaage abgesperrt. Macht nichts, ich schlüpfe schnell noch drunter durch. Ich wundere mich zwar, gehe aber in Ruhe einkaufen. Und was sehe ich, als ich zurückkomme? Ast für Ast klettert ein Arbeiter den Baum hoch und sägt ab, was es zu sägen gibt und noch viel mehr. Noch viel mehr? Ja, alles!

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Nicht zu fassen? Nichts zum Anfassen!

Bericht: Raabe Hackbusch / C. Mundus

Wie sehr freuen wir uns über unseren neu gestalteten  Rathausplatz, der mit seinem gemütlichen Ambiente schon jetzt einlädt zum Verweilen und geselligen Treffen. Wie sehr freuen wir uns auf den Sommer, wenn sich wieder viele Kinder draußen tummeln und den neuen Treffpunkt mit Leben füllen. Die Bach plätschert. Wenn Eltern beim Eis auf den Bänken sitzen und in den angrenzenden Cafes eine Capuccino genießen. Wenn die Hunde fröhlich herumtollen und .... HALT!!!

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Ist es denn die Möglichkeit?!

Ein Erlebnisbericht von Raabe Hackbusch

Letzten Samstag wurden die Lichterketten in der Rathtl_files/bilder/2014/2015_01_Lichterkette/Lichterkette.jpgausstraße wieder abgehängt. Das Abhängen ebenso wie das Aufhängen wurde von ehrenamtlichen Helfern übernommen. Die Arbeit ist nun keine, die man mal eben nebenbei machen kann. Sie muss organisiert werden und kostet Zeit. Vor allem die Freizeit der freiwilligen Helfer.  Aber sie stellen sich zur Verfügung, und wir Rohrbacher hatten so seit der Vorweihnachtszeit eine Rathausstraße in sanftem Licht.

Was nun aber letzten Samstag beim Abhängen passierte, ist kaum zu glauben....

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